Dienstag, 2. Juli 2013

Buchtip| Partials 1 |Rezension

Partials 1 – Aufbruch von Dan Wells



Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …

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Handlung:
Kira ist 16 und möchte ein Heilmittel für RM finden. An RM ist 99,9% der Menschheit gestorben, das andere 0,1% ist Immun, aber die Neugeboren überleben nicht, weil keines gegen RM Immun ist. Die Menschheit stirbt langsam aus.
Als Kira Stiefschwester schwanger wird, fasst Kira den Entschluss das Heilmittel zu finden, egal was es kostet. Sie braucht einen Partial.
Sie macht sich mit Freunden auf einen Partial zu finden. Partials sind menschlich wirkende Maschinen die Para Gen erfunden hat. Die Partials haben aber einen Krieg mit den Menschen angefangen, weil sie wie Tiere behandelt und gehalten worden sind.
Trotz durch erschwerter Umstände nehmen sie einen Partial gefangen und Kira hat 5 Tage Zeit ihn zu erforschen, bevor der Senat ihn zur Strecke bringen will.
Der Senat hat aber einen anderen Plan, da die Menschheit sich in 2 Gruppen gespaltet hat und sie die „Stimme“ wieder unter Kontrolle haben möchten.

Letztendlich befreit Kira mit Freunden den Partial und flüchtet zu den Partials. Dort wird sie gefangen genommen und untersucht. Kira ist nicht menschlich, aber warum?
Nun ist sie auf der Flucht vor den Partials, mit dem Heilmittel für RM im Gepäck.


Cover:
Das Cover wurde schlicht gehalten und. Eine Straße, eine Skyline und eine Frau von hinten. Was sehr ins Auge fällt ist die Farbgestaltung in Lila/Pink.


Charaktere:
Die Protagonisten sind im Einzelnen nicht ausführlich beschrieben, finde es aber nicht schlimm, da kleine Details wie z.B. blaue Augen oder Waschbrettbauch die Fantasie anregen sich eine Person zu erschaffen die dieses Detail hat.
Dafür wurden ihre Charakterzüge ausführlich hervorgehoben, wie z.B. das Kira eine Perfektionistin ist und alles ausführlich ausarbeitet um alles zu verstehen.


Fazit:
Es ist mal eine etwas andere Dystopie. Es ist keine Lovestory, aber es gibt verliebte.
Ich fand es etwas langweilig in die Länge gezogen. Wenn es mal zur Sache ging, fand ich die Story auch gut, aber Dan Wells hat es nicht geschafft mich so in das Buch zu fesseln, das ich Lust hatte nicht mehr aufzuhören.
Ich wurde sehr oft vom Buch abgelenkt. Zum Schluss gab es noch ein Highlite was die Langeweile etwas entschuldigte und mich neugierig auf Teil 2 macht.


Eine etwas andere Dystopie die eine 2. Chance verdient hat..





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Allgemeine Informationen

Ausgabe: Gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 512
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-70277-5
Preis: € 16,99 [D]




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